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Zwangsversteigerung: Verzugszins der Sparkassenforderung nach der Kreditkündigung fehlerhaft

Banken und Sparkassen nutzen leider das Elend von Menschen die sich in schwierigen finanziellen Lagen stecken, all zu oft aus. So auch in diesem speziellen Fall.

Im Sommer 2020 wurden wir damit beauftragt, ein Kreditgutachten über den Zahlungsverlauf von verschiedenen Forderungskonten der Sparkasse-Oder-Spree. 

Einem bereits lange vorausgehenden Rechtsstreit zwischen der ehemaligen Immobilienbesitzerin, musste aus Sicht von Rechtsanwalt Werner Dillerup, ein 2. Gutachten erstellt werden, um den anhängigen Rechtsstreit nicht zu verlieren, nach dem in einer Verfügung des OLG Brandenburg, das 1. Gutachten nicht überzeugen konnte. 

Unberechtigte Forderung der Sparkasse im 6-stelligen Bereich

Nach  Kündigung des Darlehens­vertrags stehen dem Kredit­institut zusätzlich zu Zahlungs­rück­stand und Rest­schuld nur noch Verzugs­zinsen, in der gesetzlich vorgeschriebenen Höhe zu. 

Hierbei ist zu differenzieren, ob es sich um dinglich gesicherte Darlehen, sog. Hypothekarkredite, oder um nicht dinglich gesicherte Kredite und Darlehen handelt. Die Höhe der Verzinsung hängt davon ab, ob es sich hierbei um dinglich gesicherte Kredite, wie beispielsweise Hypothekarkredite, oder um nicht dinglich gesicherte Kredite und Darlehen handelt. 

Den genauen Sachverhalt können Sie im Urteil nachlesen, dass wir Ihnen hier zum Download bereit gestellt haben

Urteil OLG Brandenburg AZ 4 U 134/19

OLG Brandenburg AZ 4U 134 19 – 19 0 3617 Landgericht Frankfurt Oder_

Brandenburgisches Oberlandesgericht
AZ 4 U 134/19
19 0 36/17 LG Frankfurt (Oder)
verurteilt Sparkasse
zur Zahlung von 202.337,05 € an unseren Auftraggeber

// Urteil vom 19.01.2022

Als 2.ter Sachverständiger, wurden wir von unserem Auftraggeber, mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt, welches beim OLG Brandenburg im Januar 2022, zur Urteilsfindung heran gezogen wurde

Mit einer von uns festgestellten Schadenssumme von 206.931,30 € fällte das OLG Brandenburg folgendes Urteil…

Die Klägerin kann von der beklagten Sparkasse … im Wege der sogenannten verlängerten Vollstreckungsklage Zahlung i.H.v. 202.337,05 € …. verlangen (Auszug aus dem Urteil)

Das OLG Brandenburg verurteilte die Sparkasse auf 202.337,05 €

Bis auf einen Betrag von 17.162,28 €, freute sich unser Auftraggeber auf eine Auszahlung von 185.184,77 €

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